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US-Demos für die Unterstützung von schwarzen Trans* Menschen

2020-06-16|09:30 · von Redaktion

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(c) Getty Images/Ira L. Black

Am Montag gingen tausende US-Bürger auf die Straßen um für die Rechte von Trans* Menschen, insbesonders schwarzen Trans* Frauen zu demonstrieren. Die Demonstrationen waren eine Folge von zwei Morden an zwei Trans* Frauen innerhalb von weniger als 24 Stunden.

 

Dominique “Rem’Mie” Fells war tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden, sie war brutal ermordet worden. Riah Milton war am gleichen Tag in einem Raub erschossen worden.

 

In Brooklyn, wo rund 15.000 Menschen an der Demonstration teilnahmen, sagte Melania Brown, die Schwester einer anderen ermordeten Trans* Frau Layleen Polcano, "Das Leben meiner Schwester zählte. All die Leben der Menschen die wir verloren haben, all die Leben dieser wundervollen Mädchen die wir verloren haben. Ihr Leben zählte. Wir müssen sie beschützen."

 

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2020-06-16|09:33 · von Redaktion

Die Proteste stehen im Schatten einer weiteren Maßnahme der Trump-Regierung, die den Schutz von Trans* Menschen im Gesundheitssystem ausschließen. Bisher sind in den USA 2020 14 Trans* Menschen getötet worden. Die Human Rights Campain sagte in einer Aussendung “Es ist offensichtlich, dass farbige Transgender Frauen - insbesonders schwarze Transgender Frauen - unverhältnismäßig stark von Gewalt betroffen sind und die Überschneidungen zwischen Rassismus, Homophobie, Biphonie und Transphobie und der unkontrollierte Zugang zu Waffen zusammenspielen um ihnen Arbeit, Unterkunft, Zugang zum Gesundheitswesen ds und anderen lebenswichtigen Notwendigkeiten zu nehmen.”

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