2011-08-05|08:40 - Redakteur: cbox
Wissenschaftlern ist jetzt erstmalig gelungen, aus embryonalen Stammzellen auch männliche Keimzellen zu ziehen. Was bislang nur bei weiblichen Keimzellen funktionierte, könnte auch schwulen Paaren künftig eigene Kinder in Aussicht stellen. Dafür müssten allerdings noch einige Hürden überwunden werden.

Für jemand, der das notwendige Kleingeld hat oder nach wie vor gute Kontakte zu Frauen,auch erotische, pflegt ist es kein Problem, eigene Kinder zu zeugen.
Von solch biologischen Experimenten müsste man Abstand halten, es ist aber nicht verkehrt das Ganze zu unterstützen.
Allerdings sind das Kinder die nur von einem Partner (im Fall von zwei Männern) des homosexuellen Paares die Erbmasse haben. Das wird vermutlich nicht gewünscht sein.
In dem Artikel geht es ja darum, aus den „Zellen (genetischer Code)“ von zwei Männern bzw. Frauen die ein Paar mit Kinderwunsch sind, Kinder hervorzubringen. Nur dann kann von einem Kind des Paares gesprochen werden. Bei männlichen Paaren ist dann noch immer das Problem gegeben, eine Leihmutter „in die Beziehung aufzunehmen“!
Das ist ein (psychologischer) Faktor, der wahrscheinlich einige Brisanz in sich birgt!
Und wer erotische Kontakte zu Frauen hat, ist eben auch nicht schwul.
Außer Sie meinen solche, die eine Frau heiraten und mit ihr ab und zu Zeugungsakte exerzieren, um dem Staat Kinder zu schenken - und ganz ärgerlich tun, wenn gerüchteweise behauptet wird, sie wären in Wirklichkeit schwul. Wie manche Politiker, die Österreich schon hatte.