2010-02-08|00:14 - Redakteur: cbox
Nachdem der Berliner Schwulen-Sender »TIMM« im Jänner 2010 Insolvenz angemeldet hatte, versuchen die Betreiber, die Deutschen Fernsehwerke (DFW), jetzt eine andere Strategie. Scheinbar bastelt man intensiv an dem Rettungsplan und überlegt einen Wechsel ins PayTV.

Drei Moderatoren von Timm: Armin Ceric, Björn Wolfram und Oliver Lock (von links nach rechts).
das wär echt ein versuch schade das mann den Sender ned bei uns hört
Zweimal hab' ich bei meinen Eltern die *draussen am Land* Satempfang haben bei Timm reingeschaut. Bei dem Programm dürfen sich die Herrschaften nicht wundern, dass sie pleite sind. Ich würde meine Zeit damit nichtmal verschwenden, würde ich Geld dafür bekommen.
wenn jemand ein unternehmen aufbaut muß er sich auch bemühen es zu behalten und sich nicht darüber beschweren was nicht geklappt hat,timm ist viell.ein guter sender,aber er hats nicht geschafft da er zuwenig programm auswahl hatte oder hat
also
1. im Kabel gibts den TIMM eh nicht, frechheit für Österreichs Kabelgesellschaft, aber Okto schon... da hats doch was....
Vielleicht wenn er im Kabel wär.... aber so kann man einen Sender auch umbringen und abwürgen...
2. mir gefällt der Sender gut, würd auch sofort schauen, aber zahlen sicher nicht!! Schade drum.