2010-02-04|07:13 - Redakteur: cbox
Am Dienstag wurde der Fall eines offen schwul lebenden Mitarbeiters des Vorarlberger Landesverbandes des Arbeiter- Samariterbundes in Feldkirch verhandelt. Diesem ehrenamtlichen Mitarbeiter wurde im Juli 2008 wegen »unehrenhaften Verhaltens« die weitere Zusammenarbeit untersagt, berichten die »Vorarlberger Nachrichten«.

... und in Villach da kommt er besser an, glaubt er ? ich glaub's nicht ...
er wird schon etwas ausgefressen haben den der samariterbund ist den schwulen gegenüber sehr human und hat keine vorurteile,weiß aber nicht wie es in jeden anderen bundesland zugeht,kenne sie nur in wien
cerberus86 bist du dir so sicher ??? weist du überhaupt was mann hinter deinem Rücken alles erzählt ??? und der Junge hatt Recht gehabt das er die Verklagt weil der andere lügt sind nur faule Ausreden okay
cerberus hat schon Recht. Der Samariterbund ist keiner der üblichen Vereine sondern wie eine große Familie. Hinter seinem Rücken wird nix erzählt und auch hinter meinem nicht. Ich kenne keinen anderen Verein, in dem es so einfach ist, sich zu seiner Sexualität zu bekennen - egal ob als Zivildiener, Ehrenamtlicher oder gar im Vorstand.
Auch ich bin ein Samariter! Und es interessiert mal genau KEINEN, dass ich schwul bin!
Auch wenn ich in einem anderen Landesverband bin, kenne ich die Geschichte! Er ist negativ aufgefallen, allerdings nicht damit schwul zu sein!
was nun stimmt kann man eh nicht beurteilen, da Aussage gegen Aussage.
Nur eins muss man schon sagen: Es liegt immer an den handelnden Akteuren selbst, ob Homosexuelle diskriminiert werden und in den seltensten Fällen an den Unternehmen (auch wenn diese homofreundlich sind).
asb und rotes kreuz sind mitunter eine hochburg der rosarotenregenbogenjungs - aber saufen und co verträgt sich an keinem arbeitsplatz !
die ganzen hilfsorganisatoren wären fast nicht lebensfähig wenn sie allen schwulen kündigen würden - und dann dazu noch einem ehrenamtlichen !!!
stimmt, ich glaub auch eher dass da an den alkoholexzessen schon was wahres dran sein wird...