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Kommentar von: thomas1220 2010-01-19|00:13

für einschaltquoten machen die öffentlich-rechtlichen wie es aussieht fast alles ;((((


Kommentar von: raphael 2009-12-23|09:15

also wenn bbc in aller munde sein wollte hat sie es geschafft und ich denke das wollte bbc ja erreichen



was den artikel anbelangt spiegelt er die meihnung vieler,die sich mit dem thema homosexualität nicht befasst haben oder gar nichts zutun haben wollen und uns so beurteilen als wäre es noch immer eine krankheit der man einhalt gebieten muß und sollte


Antwort von: schnuppidup 2010-01-06|18:13

genau dagegen sollte sich ja auch jeder wehren und die BBC kritisieren. Ansonsten wird man früher oder später zum Mitläufer und danach wollten die Menschen nichts gewusst haben, wie es dazu kommen konnte. Die Geschichte wiederholt sich!


Kommentar von: almodovar 2009-12-23|00:48

wer sich hier demokratie, meinungsfreiheit oder ähnliche errungenschaften der letzten 64 jahre auf seine fahnen heftet, um eine plattform zu bieten für pöbelhafte "VOLKSWILLKÜR", bewegt sich auf extrem dünnem eis und verkennt

zum 1.) die tatsache, dass gewisse menschenrechtswidrige einstellungen keine "meinungen" sind, sondern VERBRECHEN gegen die menschlichkeit

und 2.) die gefahr, die von einer derartig gebotenen "bühne" ausgehen kann: ich nenn's mal den "NEWS"- effekt ... heute gibt sogar der "NEWS"- redakteur Ata Athanasisadis zu, dass sein magazin wesentlich daran beteiligt war, Haider (und damals die FP) erst so richtig "groß"-zu-schreiben

also: VORSICHT walten lassen und nie vergessen, dass auch weiland der Adolf nicht so sehr durch einen Putsch sondern weitgehend mit demokratischen mitteln (was nicht automatisch gleichbedeutend ist mit "demokratisch") an die macht gekommen war, nur um dann natürlich die demokratie sofort außer kraft zu setzen ...

"wehret den anfängen" !!!

--
editiert von almodovar am 2009-12-23 00:52:27


Kommentar von: ben_w 2009-12-21|18:29

noch tiefer gehts nimmer


Kommentar von: xtreme08 2009-12-21|00:08

na auch ein sender wie bbc braucht mal wieder an skandalbericht um wieder in aller munde zu sein.


Kommentar von: modelio 2009-12-20|16:13

Willkommen im Mittelalter!




Kommentar von: tommy220 2009-12-19|00:07

Hat sich irgendjemand den ganzen Artikel durchgelesen?



Sie schreiben:"Yes it is a stark and disturbing question." Was auf gut deutsch so viel heißt wie:"Ja es ist eine schwierige und verstörende Frage."



Ich mein BBC veruteilt meiner Meinung nach diese Debatte, stellt aber trotzdem die Frage um die Meinung der Bevölkerung wiederzuspiegeln.


Antwort von: charmer89 2010-02-03|13:30

ich stimme dir zu! über bbc zu schimpfen, weil solche "Aussagen"/"Meinungen"/whatever ans Tageslicht kommen, ändert nichts daran, dass es Menschen mit solchen Einstellungen gibt. "stark and disturbing" stimmt, aber das ist nunaml ein Thema, das hochaktuell ist, gerade in den östlchen/afrikanischen Ländern.
bbc zeigt (schockierend, ja) auf, tut aber nicht mehr (sie fragen ja nicht: "ja, wir finden das supi, ihr auch?")


Antwort von: schnuppidup 2010-01-06|18:09

Es ist was ganz anderes, wenn in einer Dokumentation die Meinung von solchen Menschen wiedergespiegelt wird, danach analysiert warum das so ist und durch die BBC aber stark verurteilt wird und wie Medien damit besser umgehen können, oder ob die BBC rechtsradikalen Menschen ÖFFENTLICHKEIT schenkt!!!


Kommentar von: silbermond 2009-12-18|23:24

die bbc kann doch nichts für die kommentare der user


Antwort von: schnuppidup 2010-01-06|18:06

Die BBC fördert mit solchen Fragestellungen hasserfüllte menschenwidrigen Aussagen. DAS sollte selbst ein Journalist NIE machen. Denn damit wird BBC zur Propagandamaschine von rechtsradikalen Menschen. Hitler nutzte genauso die Medien auf diese Weise aus!


Kommentar von: schnuppidup 2009-12-18|18:26

Die BBC sollte sich dafür entschuldigen!



Selbst die geänderte Fragestellung ist grob fahrlässig und höchst diskriminierend!!!

Damit bietet die BBC Hasspredigern, Mördern und Homophobe eine Plattform sich menschenunwürdig zu äußern.



Die Todesstrafe wurde in Europa aus gutem Grund abgeschafft.



Boykottiert die BBC bzw. schreibt ihr eine Mail!


Kommentar von: narakosh 2009-12-18|15:40

Was ich nach wie vor nicht verstehe, warum da einige so "PRO" sind... Was zum Teufel geht es die an, was andere Menschen in ihrem Schlafzimmer treiben?

Wo schaden wir Schwulen denn der Gesellschaft??? Ganz im Gegentum... ohne "uns" gäbe es keine Mode für "kräftige" Frauen (die mit der monströsen Krone ;-), keine Mode überhaupt, keine Frisuren.... die Liste könnte lang werden... Womit verpacken sich die kontaktsuchenden Heteros denn dann, damit sie Erfolg haben??? Sack und Asche?



Zum brechen, dieses Bigotte Pack!


Kommentar von: gernotgraz29 2009-12-18|13:16

**FINDE DAS EINE FRECHHEIT !!**


Kommentar von: mervin_j_minky 2009-12-18|11:12

*artikel lesen - gähnen - schmunzeln - weitersurfen*


Kommentar von: miguel 2009-12-18|09:43

Ich vermute mal, dass BBC die Frage deswegen so formuliert hat, um groß ins Gespräch zu kommen und um zu provozieren. Anscheinend hat diese Frage es vielen Homophoben leichter gemacht, ihre eigentliche Meinung kundzutun, weil sie sich im Recht fühlten, unterstützt von BBC. Zumindest glaubten sie, das BBC ebenfalls dieser Meinung war.



Ich persönlich finde die Aktion der BBC selbst nicht so furchtbar, was sie an den Tag gebracht hat hingegen schon. Der Aufklärungsbedarf in Sachen Homosexualität ist in England weit höher als vermutet.



Dass das die Politiker nicht so gern sehen, ist klar, immerhin heißt das, dass hier definitiv Handlungsbedarf steckt.


Antwort von: anonym 2009-12-18|16:44

kluge antwort, wirklich


Kommentar von: chain_reaction 2009-12-18|08:38

ähm ja.. ich bin empört..


Antwort von: kevinnatty 2009-12-29|01:27

deppat



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